Das Repertoire

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Gold - Das nie gesungene Lied vom Glück

Endlos ist die Wildnis. Der Weg zum Klondike und nach Dawson City weit. Unsichtbar, doch sprungbereit, lauert die Gefahr. Die Sitten sind rau. Trügerisch ist die Stille, und unvorhersehbar des Schicksals Wendungen. Nur Gesuchte oder Sucher, Verirrte oder Verwegene wagen sich hinaus in die Ungewissheit, aus der diese Geschichte erwachsen ist. Begleiten Sie mit uns skurrile Gestalten, die für den Glanz des gelben Metalls oder den blumig herben Duft frisch gebrühten Kaffees dem Schicksal trotzen. Seien sie mutige Zeugen des lang ersehnten, ersten Westerns unseres ehrwürdigen Theaters.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2018

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Käpt‘n Boma Schmetterling

Wenn es in der Leuchtturmstube nach frisch gebackenem Kuchen duftet, der Teekessel dampft und Käpt‘n Boma Schmetterling sich ein Zitronenpfefferminzbonbon gönnt, könnte der Sonntagnachmittag so gut und schön wie immer werden. - Wäre da nicht diese seltsame Flaschenpost in seinen Salzwasserbriefkasten gespült worden. So wird alles anders als sonst. Ganz anders! Und aus der gemütlichen Vesperstunde wird ein turbulenter Nachmittag, den der vielgereiste Käpt‘n so schnell nicht vergessen wird. Im Dezember ganz frisch inszeniert für verträumte Kinder und träumende Erwachsene.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2018

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Ritter Ohnbart und die sieben Rüben des Glücks

Manche glauben ja, so ein Ritterleben sei der reinste Abenteuerurlaub, Aber weit gefehlt. Ständig muss man auf Turnieren siegen, schönen Damen Lieder singen, Drachen bezwingen und viel zu schwere, klappernde und rostende Anzüge tragen. - Da bleibt oft keine Zeit für das wahre Glück, Es sei denn, ... Aber - pssst! - das erzählen wir erst kurz vor Weihnachten. Und zwar allen kleinen und großen Träumern, die so mutig sind dem Glück in sein zwinkerndes Auge zu sehen.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2017

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Kein Wind, oh Agamemnon

Noch ahnen die Trojaner nicht, welch Schicksal sie durch ein hölzernes Pferd ereilen soll. Und selbst die Griechen wissen noch nichts von ihrer heimtückischen List. Zwar liegt ihre Flotte schon grimmig in Aulis vor Anker, und die Geschichte gibt sich alle Mühe bereits hier ihre tragischen Schatten vorauszuwerfen, aber ob das Kommende wirklich so kam, sollte genau an dieser Stelle in größten Zweifel gezogen werden. Neueste Erkenntnisse über die Vielfalt des ICHs und den Gebrauch von Hühnereiern haben uns dazu bewogen, die Wahrheit neu zu definieren. Für Experten der griechischen Mythologie ein erschreckendes Muss neuer Erkenntnisse! Für alle Neueinsteiger der beste Weg den Wirrungen der Geschichte um Iphigenie, Agamemnon, Klytaimnestra und wie sie alle heißen (oder zu heißen glauben) gewachsen zu sein.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2017

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Robinson & Freitag – die ganze Wahrheit

Wenn es erst einen anspült und später einer aufgegessen werden soll, und der Angespülte den, der aufgegessen werden soll rettet und der Gerettete, also der, der aufgegessen werden sollte, verständlicherweise sehr dankbar ist, und beide dann miteinander auf einer Insel die Zeit vertrödeln, dann glaubt sofort jeder halbwegs belesene Mensch, darin Robinson und Freitag zu erkennen. Und so dürfen wir Ihnen mitteilen (sofern Sie belesen sind und die beiden Bekannten erkannt haben), dass dem tatsächlich so ist. Doch wenn Sie glaubten, die Geschichte bei allem Erkennen auch tatsächlich zu kennen, - OHHH!!! - dann müssen wir sie leider enttäuschen. Nachdem alles so war wie´s war, und Sie es auch lange Jahre zu wissen glaubten, war das Ende der Geschichte doch ein ganz anderes. Bilden Sie sich fort! Korrigieren Sie Ihre Irrtümer! Sehen Sie die einzig wahre Geschichte vom Ausgang der Geschichte, und wie dies alles mit Ihrem übermäßige Zuckergenuss und dem Verlust des Paradieses zusammenhängt.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2016

Kinderstücke

Der Rotkohlkönig und Frau Zeit

Wenn einer schon Rotkohl heißt und dann auch noch König ist, liegt es ja sehr nahe, daß er alles daran gibt, immer reichlich mit diesem Gemüse versorgt zu sein. Bis jetzt war dem auch so. Nur in diesem denkwürdigen Winter kam es anders. Alles war aufgegessen. Der letzte Kohlkopf, das letzte Einmachglas, alles. Draußen liegen die Felder unterm Schnee und die nächste Ernte ist fern. Die Einzige, die helfen könnte, wäre Frau Zeit. Und so begeben sich der König, sein Koch und Ritter Brassica auf eine gefahrvolle Reise durch einen märchenhaften Wald. Dort begegnen sie dem schrulligen Wegzolltroll und anderen seltsamen Gestalten. Und hätten sie des Trolls Satz; „Wer`s hier eilig hat braucht eine Menge Zeit“ richtig verstanden, dann wäre sicher alles anders gekommen.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2014

König Froschs Reise in die Wüste

Tag um Tag, Woche um Woche, Monat um Monat wartet König Frosch auf den versprochenen Kuß. Hart wird seine Liebe zur Prinzessin auf die Probe gestellt. Bis eines bösen Tages der garstige Hofkoch die goldene Kugel ein zweites mal verschwinden lässt und dem Frosch nichts weiter übrig bleibt als sie zu suchen. Was er dann jedoch mit Hilfe eines Kugelfisches und eines Cowboys findet, (Etwas viel liebenswerteres als die eingebildete Prinzessin. Soviel darf hier verraten werden.) hätte er wirklich nie erwartet. Wer den liebenswerten Frosch auf seiner spannenden Reise durchs Donnergebirge, zum Meer und bis in die ferne Wüste begleiten möchte dem bleibt nichts weiter übrig, als ins Theater zu kommen.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2012, 2015

R.E. sucht Schnee

ein kurioses Märchen für Kinder ab 4 Jahren

Bisher kannten die zwei Hühner, Cosima und Guthuhn, die Welt nur aus der Zeitung. Eier legend, gackernd und Kaffee trinkend vergingen die Tage. Bis eines Morgens das Fremde, in Gestalt des Pinguins Roald Engelbrecht, unvermittelt in ihr Leben tritt und die ganze Beschaulichkeit durcheinander bringt. Um nicht als Weihnachtsbraten zu enden, fliehen sie mit ihm hinaus in die fremde Welt vor dem Stall, geraten an den mysteriösen Umbrella, retten einen Schneemann und bestehen noch so manch anderes Abenteuer. Ob es ihnen allerdings auch gelingen wird, den Dauerregen zu beenden und dem Pinguin seinen sehnlichsten Wunsch zu erfüllen wird hier noch verschwiegen.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2013, 2016

Was sonst so gespielt wurde

D´Artagnan oder Weniger drei ist dreimal mehr

Wieso immer von drei Musketieren gesprochen wird, wo es doch vier waren, es aber letztlich immer nur um Einen geht, beschäftigt, wie wir alle wissen, seit Generationen jedes halbwegs literarisch interessierte Gemüt. Es brauchte aber erst den investigativen, unerschrockenen Mut des Dronte-Theaters, um sich dieser Frage zu stellen und heraus zu finden, dass die ganze Geschichte vielleicht so ähnlich, aber nicht ganz so war, wie wir alle zu wissen glaubten.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2015

Robin Hood oder Die ganze spekulative Wahrheit aus dem Sherwood Forest

Wie war das wirklich mit diesem Robin Hood? Keiner geringeren Frage stellte sich das Dronte-Theater im Sommer 2014. Wagemutig wanderten wir vorsichtigen Schrittes in die Tiefen des Sherwood Forest, um dort der Wahrheitsfindung zu dienen. Manches schien den Kennern der Legende vielleicht bekannt vorzukommen. Jedoch wenn sie dann, als längst die Schatten der Nacht über dem berüchtigten Walde ruhten, den Ort des Geschehens verließen und nachdenklich nach Hause gingen, musste sich selbst der Belesenste unter ihnen eingestehen, jahrelang im Irrtum gelebt zu haben.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2014

Mauritius oder Jack Egg´s Reise zurück

Die Fortsetzng von „Raphus cucullatus ´letztem Ei“, lässt zwei Jahre nachdem Monsieur Poulet und sein Lieblingsfeind Lord Fledder auf einer kleinen Insel kurz vor Mauritius ihren ornithologischen Rivalität frönten, beide genau dort wieder unverhofft aufeinandertreffen. Diesmal allerdings jagen sie, nebst ihrem Gefolge und der einen oder anderen Piratin, nicht dem letzten Dronteei nach, sondern verzetteln sich im Namen der Wissenschaft, wahrscheinlich unentwirrbar, in ihrem ewigen wissenschaftlichen Zwist.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2013

Oh Alkmene

Als Amphitryon in den Krieg gegen die Taphier zieht, sieht Zeus seine Chance gekommen, dessen Frau zu verführen. Er, der Gott, der Wandelbare, erscheint Alkmene in Gestalt ihres eigenen Mannes. Was eine kurze Affäre werden sollte, führt jedoch mehr und mehr zu tiefen Verwirrungen, die letztendlich alle Figuren in tragisch-komischer Weise auf sich selbst zurückwerfen und selbst den größten Helden begreifen lassen, dass es allemal besser ist in den Armen einer Frau als auf dem Schlachtfeld zu liegen.

Autor: Bretschneider, nach Moliere

Jahr: 2012

Raphus cucullatus` letztes Ei

Raphus cucullatus scheint ausgestorben. Doch was selten ist, wird wertvoll. Gibt es noch ein letztes Ei? Eine letzte Feder? Vielleicht sogar noch ein letztes, verirrtes, lebendes Exemplar dieses komischen Vogels? Irgendwo, auf einer kleinen Insel westlich von Mauritius, treffen unverhofft zwei skurrile Ornithologen nebst Dienerschaft aufeinander, um mit gesenktem Haupt und faulen Tricks der Wissenschaft zu dienen. Als dann noch ein Piratenschiff auftaucht, wird die Situation wirklich brenzlich und verwirrend.

Autor: Bretschneider

Jahr: 2011

Mirandolina

Autor: Bretschneider

Jahr: 2010

Don Juan oder Die Rache der Frauen

Autor: Bretschneider, nach Moliere

Jahr: 2009

Der Geizige

Autor: Moliere

Jahr: 2008

Amphitryon

Autor: Moliere

Jahr: 2007

Der Lügner

Autor: Goldoni

Jahr: 2006

Diener zweier Herrn

Autor: Goldoni

Jahr: 2005

Scapin

Autor: Moliere

Jahr: 2004